Umweltfreundliches Baby: 7 kleine Änderungen, die Geld und den Planeten schonen
Grüner leben mit Baby muss nicht Stoffwindeln oder nichts bedeuten. Diese sieben kleinen Änderungen reduzieren Müll und sparen Geld.
Es gibt einen Mythos, dass umweltfreundliches Leben mit Baby Stoffwindeln, selbstgemachten Brei und ein Organisationstalent erfordert, das niemand mit einem Neugeborenen besitzt. Wenn dich das abschreckt, lass mich diese Tür leise schließen.
Die Wahrheit ist: Die meisten umweltfreundlichen Baby-Änderungen sind keine Frage der Perfektion. Es geht darum, ein paar einfache Gewohnheiten zu wählen, die Müll reduzieren, im ersten Jahr Geld sparen und dich nicht um 3 Uhr morgens etwas von Hand waschen lassen. 🌿
1. Waschbare Tücher statt Einwegtücher
Das ist die einfachste Umstellung. Ein Set Bambus-Waschlappen kostet ungefähr so viel wie drei Packungen Einwegtücher und hält jahrelang. Einfach mit Wasser benutzen, in einen Wetbag werfen und mit der normalen Wäsche waschen.
2. Bio-Mullwindeln und Decken
Mullwindeln werden für alles benutzt: Spucktücher, Sonnenschutz, Lätzchen-Ersatz. Weil sie so oft im Einsatz sind, bedeutet Bio-Baumwolle weniger Pestizide an der Haut deines Babys über Hunderte von Wäschen.
3. Gebrauchte Kleidung
Babys wachsen aus Kleidung mit einer Geschwindigkeit, die fast beleidigend ist. Second-Hand kaufen für das erste Jahr ist eine der grünsten Entscheidungen, und es schont dein Budget enorm. Flohmärkte, Online-Plattformen und Kleiderbörsen sind voll mit kaum getragenen Babysachen.
Die Ausnahme: Autositze, Matratzen und sicherheitsrelevante Produkte immer neu kaufen.
4. Bio-Baumwoll-Badetuch
Baden passiert täglich oder jeden zweiten Tag. Ein Kapuzenhandtuch aus Bio-Baumwolle oder Bambus ist weicher für Neugeborenenhaut und trocknet schneller zwischen den Einsätzen.
5. Weniger, aber besseres Spielzeug
Babys unter sechs Monaten interessieren sich mehr für dein Gesicht und ein raschelndes Stück Papier als für jedes Spielzeug. Holz- und Naturmaterial-Spielzeug hält länger und landet nicht auf der Müllkippe.
6. Ein smarterer Windeleimer
Öko-Windeleimer verzichten auf Plastikkassetten und kontrollieren Gerüche durch das Design selbst. Die laufenden Kosten sind niedriger und es fällt weniger Plastik an.
7. Nachfüllbare Pflegeprodukte
Babyseife, Shampoo, Waschmittel: Die Menge an Plastikflaschen im ersten Jahr ist erstaunlich. Nachfüllpackungen verwenden bis zu 80% weniger Plastik.
Der schuldfreie Teil
Einwegwindeln zu benutzen macht dich nicht zu schlechten Eltern. Drei kleine Änderungen, die bleiben, schlagen zwanzig ehrgeizige, die eine Woche halten. 🌱
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